Tübingen (11.05.2021)

Zweite Impfung mit Comirnaty


Im bisherigen Leben bis 2019 waren Namen von Medikamenten oder Vakzinen zweitrangig. Allerdings bin ich ein fleißiger Leser von Beipackzetteln und Etiketten aller Art, auch bei Lebensmitteln.

Nach der Erstimpfung vom 01. April bekam ich am Ostermontag eine Bronchitis. Wahrscheinlich hing es nicht mit dem Vakzin zusammen, so daß ich motiviert zum zweiten Male Richtung Tübingen fuhr.

Selten wurde ich im Leben wegen zu hoher Geschwindigkeiten geblitzt, und es bestand kein Grund zur Eile. 59 statt 50 gibt jedoch ein schönes Erinnerungsfoto an diesen historischen Tag für mich.




Die Ärztin fragte prompt, ob ich absichtlich dieses Radarfoto provoziert habe, als wir plauderten.

Ansonsten ging es nunmehr deutlich schneller, da meine Daten bereits im Sytem sichtbar waren.

Nebenwirkungen oder andere Reaktionen konnte ich bis heute nicht feststellen, obgleich beim Biontech die zweite Gabe gelegentlich heftiger reagiert als die erste statistisch gesehen.

Drei Gründe gab es so zu handeln:

1. Ich wollte auf keinen Fall das Killervirus, egal ob tödlicher, heftiger oder milder Verlauf!

2. Es ist mein Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung, um Inzidenzwerte zu drosseln.

3. Ich will auch, daß die Einschränkungen der Grundrechte im Laufe des Jahres möglichst komplett wieder zurückgenommen werden können.

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